The Pyramid with a little extra room: you can go through the stock twice, recycling the waste once.
Die Pyramide gehört zur „Paar-Familie“ der Patiencen — Spiele, bei denen man keine Folgen baut, sondern Karten paart, deren Summe einen Zielwert ergibt, hier 13. Sie findet sich in Patience-Sammlungen seit mindestens dem 19. Jahrhundert, und ihre ägyptische Pyramidenform gab ihr sowohl den Namen als auch ihren bleibenden optischen Reiz.
Die Regel ist einfach und schnell: Ass = 1, Bube = 11, Dame = 12, König = 13. Könige gehen allein; alle anderen Karten paaren sich zu 13. Diese Zugänglichkeit machte sie zum Klassiker der Solitaire-Sammlungen und später der digitalen Suiten.
Anders als Klondike oder FreeCell hängt die Pyramide stark vom Glück der Gebung ab — viele Pyramiden lassen sich schlicht nicht vollständig abräumen — daher spielt man sie oft als leichtes, schnelles Spiel. Varianten wie die Zwei-Durchgänge-Version mildern das, indem sie den Talon erneut durchlaufen lassen.