A Forty Thieves with eight columns of five and one redeal: two decks, eight foundations, a bit more breathing room.
Forty Thieves (deutsch „Vierzig Räuber“) ist eines der berühmtesten Solitaires mit zwei Decks — auch bekannt als „Napoleon auf St. Helena“, nach der Legende, der verbannte Kaiser habe sich damit die Zeit vertrieben. Der Name kommt wohl von den 40 Karten, die ins Tableau ausgeteilt werden (zehn Spalten zu vier), ein Anklang an Ali Babas vierzig Räuber.
Es ist für seine Schwierigkeit berühmt: Du baust nur nach gleicher Farbe absteigend, bewegst eine Karte pro Zug und es gibt kein Neugeben — viele Gebungen haben schlicht keine Lösung. Ein Spiel für Planer.
Sein Ruhm brachte eine große Familie von Varianten hervor, die die Schwierigkeit anpassen: Josephine (nach Napoleons Frau) lässt ganze Folgen bewegen; Forty and Eight fügt ein Neugeben hinzu; und Australian Patience ist die Ein-Deck-Version.