♠ Solitars

(Eight Off)

10 C
A D
A S
7 D
♠♥♦♣
♠♥♦♣
♠♥♦♣
♠♥♦♣
Q H
6 C
J H
J S
5 C
6 D
Q C
3 C
7 S
4 D
10 D
10 H
2 C
9 D
Q S
4 S
J C
8 D
9 S
2 H
5 S
2 D
7 C
K D
5 D
8 S
9 H
4 H
K S
2 S
J D
Q D
K H
9 C
3 S
5 H
A C
10 S
3 H
6 S
8 H
7 H
4 C
6 H
K C
3 D
A H
8 C

So spielt man Eight Off

A FreeCell relative with eight free cells (four filled at the start) and suit building. One of the most solvable solitaires there is.

Geschichte & Ursprung von Eight Off

FreeCell wurde 1978 von Paul Alfille erdacht, der es auf PLATO programmierte – dem wegweisenden Lehr-Computersystem der University of Illinois, einem der ersten mit grafischen Farbbildschirmen. Alfille ging vom älteren Baker’s Game aus (das nach Farbe baut) und stellte die Regel auf wechselnde Farben um, wodurch fast jede Gebung lösbar wurde.

Diese Änderung gab FreeCell seine Identität: Mit allen Karten offen und fast immer einer Lösung wurde es zum Solitaire des reinen Denkens – wer verliert, verliert durch einen Fehler, nicht durch Pech.

Weltruhm kam durch Jim Horne, der eine Windows-Version schrieb; Microsoft legte FreeCell schließlich Windows bei (vom Entertainment Pack bis Windows 95) und brachte es auf Millionen Rechner.

Wissenswertes über Eight Off

  • Fast jede FreeCell-Gebung ist lösbar. Von den 32.000 nummerierten Partien der klassischen Microsoft-Version wurde nur eine – die Nummer 11.982 – als unlösbar bewiesen.
  • Weil es Kalkül und Geduld belohnt, wurde FreeCell informell als „Konzentrationstest“ genutzt – und man scherzte, es auszuführen teste den Arbeitsspeicher des PCs.
  • Anders als bei Klondike gibt es hier kein Glück beim Abheben: Das ganze Deck liegt von Anfang an offen.
  • Je mehr freie Zellen und leere Spalten du behältst, desto größer die Kartengruppe, die du auf einmal bewegen kannst.

So spielt man Eight Off Schritt für Schritt

  1. Ziel: alle 52 Karten nach Farbe vom Ass zum König auf die vier Grundstapel bringen.
  2. Es gibt acht freie Zellen (vier zu Beginn belegt) — reichlich Ablageraum.
  3. Im Tableau baust du absteigend in derselben Farbe ab.
  4. Leere Spalten nehmen nur Könige auf.
  5. Mit so vielen Zellen bewegst du größere Folgen auf einmal; es ist eines der lösbarsten Solitaires überhaupt.
  6. Bring die Karten nach Farbe auf die Grundstapel und nutze die Zellen, um Festsitzendes auszugraben.