A tough classic. The first card sets the base rank of the four foundations, which build up wrapping around (Ace follows King). A 13-card reserve feeds the game.
Canfield ist nach Richard A. Canfield benannt, der Ende des 19. Jahrhunderts ein Casino in Saratoga Springs (USA) betrieb. Man erzählt, er habe ein Deck für 50 Dollar verkauft und 5 Dollar für jede Karte gezahlt, die ein Spieler auf die Grundstapel brachte — ein Glücksspiel des Hauses, bei dem der Vorteil beim Casino blieb, da fast niemand den Tisch leerte.
Genau dieser Wett-Ursprung ist der Grund, warum Canfield als schwer gilt: Die Gewinnrate ist niedrig und jede Gebung eine kleine Herausforderung. Die erste Karte legt die Basis der Grundstapel fest, die aufsteigend im Kreis bauen (nach dem König kommt das Ass).
Es ist einer der Klassiker, die Patiencen in den USA populär machten, und beeinflusste viele moderne Solitaires mit Reserve.