A tougher FreeCell: all 52 cards are in view and the four free cells help, but the tableau builds by suit, not by color.
FreeCell wurde 1978 von Paul Alfille erdacht, der es auf PLATO programmierte – dem wegweisenden Lehr-Computersystem der University of Illinois, einem der ersten mit grafischen Farbbildschirmen. Alfille ging vom älteren Baker’s Game aus (das nach Farbe baut) und stellte die Regel auf wechselnde Farben um, wodurch fast jede Gebung lösbar wurde.
Diese Änderung gab FreeCell seine Identität: Mit allen Karten offen und fast immer einer Lösung wurde es zum Solitaire des reinen Denkens – wer verliert, verliert durch einen Fehler, nicht durch Pech.
Weltruhm kam durch Jim Horne, der eine Windows-Version schrieb; Microsoft legte FreeCell schließlich Windows bei (vom Entertainment Pack bis Windows 95) und brachte es auf Millionen Rechner.