♠ Solitars

(Australian Patience)

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Q H
6 C
J H
J S
5 C
6 D
Q C
3 C
7 S
4 D
10 D
10 H
2 C
9 D
Q S
4 S
J C
8 D
9 S
2 H
5 S
2 D
7 C
K D
5 D
8 S
9 H
4 H

So spielt man Australian Patience

An Australian patience in the Forty Thieves style with a single deck: seven columns of four and suit building.

Geschichte & Ursprung von Australian Patience

Forty Thieves (deutsch „Vierzig Räuber“) ist eines der berühmtesten Solitaires mit zwei Decks — auch bekannt als „Napoleon auf St. Helena“, nach der Legende, der verbannte Kaiser habe sich damit die Zeit vertrieben. Der Name kommt wohl von den 40 Karten, die ins Tableau ausgeteilt werden (zehn Spalten zu vier), ein Anklang an Ali Babas vierzig Räuber.

Es ist für seine Schwierigkeit berühmt: Du baust nur nach gleicher Farbe absteigend, bewegst eine Karte pro Zug und es gibt kein Neugeben — viele Gebungen haben schlicht keine Lösung. Ein Spiel für Planer.

Sein Ruhm brachte eine große Familie von Varianten hervor, die die Schwierigkeit anpassen: Josephine (nach Napoleons Frau) lässt ganze Folgen bewegen; Forty and Eight fügt ein Neugeben hinzu; und Australian Patience ist die Ein-Deck-Version.

Wissenswertes über Australian Patience

  • Auch „Napoleon auf St. Helena“ genannt, nach der Legende, Napoleon habe es im Exil gespielt — schwer zu belegen, aber der Beiname blieb.
  • Der Name kommt wohl von den 40 Karten im Tableau (zehn Spalten zu vier) und erinnert an Ali Babas vierzig Räuber.
  • Es gilt als schwer: nur nach Farbe zu bauen und ohne Neugeben macht viele Partien unmöglich zu gewinnen.
  • Die Familie ist groß: Josephine (Folgen bewegen), Forty and Eight (ein Neugeben), Australian Patience (ein Deck)… jede verändert die Schwierigkeit.

So spielt man Australian Patience Schritt für Schritt

  1. Ziel: die 52 Karten (ein Deck) nach Farbe vom Ass zum König auf die vier Grundstapel bringen.
  2. Das Tableau hat sieben Spalten zu vier. Baue absteigend in derselben Farbe, eine Karte pro Zug.
  3. Hebe vom Talon auf den Ablagestapel ab (kein Neugeben); leere Spalten nehmen jede Karte auf.
  4. Es ist die Ein-Deck-Version von Forty Thieves — kürzer, verlangt aber weiterhin Planung.
  5. Befreie die Asse und beginne früh mit den Grundstapeln.
  6. Überlege vor dem Abheben: Ohne Neugeben zählt jede Karte.